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Starke Rauchentwicklung aus dem Keller eines größeren Wohnhauses

Glimpflich ausgegangen ist am frühen Samstagmorgen ein Kellerbrand in einem Mehrparteienhaus in Berchtesgaden. Gegen 4.25 Uhr mussten die Feuerwehr Berchtesgaden, das Rote Kreuz und die Polizei mit Alarmstufe B3 in die Koch-Sternfeld-Straße ausrücken, wo eine starke Rauchentwicklung aus einem Keller gemeldet worden war.

 

Der Entstehungsbrand war rasch gelöscht; die zwölf anwesenden Bewohner konnten das Haus alle noch rechtzeitig verlassen und alle wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, nachdem die Feuerwehr das Gebäude belüftet hatte. Das Rote Kreuz musste einen Feuerwehrmann mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung notärztlich versorgen und zur weiteren Untersuchung in die Kreisklinik Berchtesgaden bringen. Glücklicherweise bestätigte sich der Verdacht nicht und die betroffene Einsatzkraft konnte die Klinik wieder verlassen.

 

Der Einsatzleiter Rettungsdienst forderte die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der BRK-Bereitschaften Berchtesgaden und Bad Reichenhall nach, die sich vorrübergehend um die unverletzten Hausbewohner kümmerten, bis sie wieder ins Haus zurückkehren konnten. Die Feuerwehr Berchtesgaden war mit sechs Fahrzeugen, das Rote Kreuz mit vier Fahrzeugen rund eine Stunde im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.